Hier folgt nun der 4. Teil von „Was macht der LaVo eigentlich“ .

 

Für mich begann der Montag sehr entspannend, denn auf Grund dessen, dass Rosenmontag war, musste ich nicht um 6 Uhr aufstehen da ich noch Schüler bin sondern konnte ausschlafen und beim Frühstück die ersten LaVo-Mails der Woche beantworten. Unter anderem ging es um den Ablaufplan für die LMV in Oer-Erkenschwick und ein hypothetisches Sommercamp mit einem wunderbaren Nachbar-Landesverband. Da zum Glück wegen Rosenmontag nicht so viel auf der LaVo-Liste los war, konnte ich aber den Rest des Tages ganz dem Karneval widmen :-)

Mein Glück kaum fassend könnend, hatte ich auch am Dienstag und Mittwoch auf Grund des Karnevals schulfrei und setzte mich Dienstag mit einem neu eingereichten Antrag für die LMV und der Organisation meiner Fahrt nach Dresden auseinander, um dort die Nazis zu blockieren. Damit ich zeitlich alles hinbekam hatte ich beschlossen von Dienstag auf Mittwoch und Mittwoch auf Donnerstag mit dem Nachtzug nach Dresden zu fahren: Gesagt. Getan.

Am Mittwoch war ich daher schon um 7 Uhr in Dresden und hatte bevor die Anti-Nazi Demo begann, noch ein paar Stunden Zeit die Stadt zu erkunden, bis schließlich die Demo begann und ich mit einer wunderbaren Bezugsgruppe der GJ Sachsen die Nazis erfolgreich bei eiskaltem Wetter und fast abgestorbenen Füßen blockiert hatte, um Abends wieder mit dem Nachtzug zurück zu fahren, damit ich es am Donnerstag rechtzeitig in die Schule schaffte.

Der Donnerstag war sehr vielseitig geprägt: Es ging um ein Euro-Krisen-Seminar, um ein Anti-Kohlevernetzungstreffen, die wunderbare Krass etc. und das hieß: Mails. Mails. Mails. Um pünktlich 21 Uhr startete dann unsere Telefonkonferenz, bei der wir so ziemlich alle Themen der Woche behandeln, wie diese Woche der NRW-Bus zum BuKo (für den Du Dich übrigens hier anmelden kannst: http://gruene-jugend-nrw.de/buko-bus/ (-; ). Wir wechseln uns immer zwischen Moderation und Protokoll ab; in dieser Woche habe ich die LaVo-TK moderiert, was sehr leicht ist, da wir im LaVo ohnehin sehr friedvoll mit einander umgehen.

Freitag Morgens bemerkte ich, wie mich langsam eine Grippe heimsuchte, entschloss mich aber trotzdem in die Schule zu zwingen und kümmerte mich dafür aber nur um die wichtigste LaVo-Arbeit, wie zum Beispiel für den Bus zum BuKo zu mobilisieren.

Am Samstag wäre ich gerne zur Hauptversammlung der Grünen Jugend Ruhr gegangen, konnte dies krankheitsbedingt aber auch nicht und machte stattdessen viel LaVo-Arbeit, wie das Schreiben dieses Textes von Zu Hause aus. Ungefähr so sah dann auch mein Sonntag aus.

 

Fazit: Eine Woche mit dem wunderbaren Gefühl mal wieder etwas bewegt zu haben :-) 

Ob gegen Nazis oder für unseren Verband! 

 

Ich freue mich über Feedback jeder Art!