Zum Weltfrauentag am 8. März macht die GRÜNE JUGEND NRW einmal mehr drauf aufmerksam, dass Geschlechtergerechtigkeit und damit Frauenförderung gerade nach der Einführung der „Herdprämie“ immer noch ganz nach vorne auf die politische Agenda gehört.

„Frauen sind nicht nur tendenziell stärker von Armut und prekären Arbeitsverhältnissen betroffen, auch in Spitzenpositionen sind Frauen trotz gleicher Qualifikation immer noch eine absolute Seltenheit!“, kritisiert Sophie Karow, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND NRW. „Egal ob Wirtschaft, Politik oder Wissenschaft: Frauen sind unterrepräsentiert und daran wollen wir etwas ändern. Das werden wir aber nur mit progressiver Politik und nicht mit halbherzigen Projekten erreichen, nur ohne Gesetzesentwürfe wie denen von Kristina Schröders und schon gar nicht mit dem ständigen Bremsblock der CSU.“

Johanna Jurczyk, ebenfalls Sprecherin der GRÜNEN JUGEND NRW, erklärt weiter:

„Bereits am 14. Februar, dem V-Day, konnten wir und viele andere mit One billion Rising weltweit erfolgreich auf die schreckliche und anhaltende Gewalt an Frauen aufmerksam machen. Heute, am Weltfrauentag, gilt es ein klares politisches Zeichen für echte Gleichberechtigung zu setzen! Eine geschlechtergerechtere Welt schafft mehr Freiräume für individuelle Entfaltung von allen Menschen, egal welchen Geschlechts und welcher sexueller Orientierung. Davon profitiert letztlich die gesamte Gesellschaft.“

Die GRÜNE JUGEND NRW beteiligt sich am Weltfrauentag wieder mit zahlreichen Aktionen und Ständen in ganz NRW.