Zu der Unterbringung von Asylsuchenden in Zelten in Duisburg erklärt Lisa-Marie Friede, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND NRW:

“In Deutschland ankommende Geflüchtete, die oft traumatisiert sind, in Zelten unterzubringen ist unwürdig. Wir fordern von der Stadt Duisburg die Unterbringung der Geflüchteten in Wohnungen. Gerade in Duisburg gibt es genug Leerstand. Die Stadt muss die Geflüchteten in den vorhandenen Wohnungen unterbringen.”

Sebastian Klick, Sprecher der GRÜNEN JUGEND NRW ergänzt:

“Grundsätzlich lehnen wir die Unterbringung in Sammelunterkünften, in denen die Menschen teilweise mit unter fünf Quadratmeter Wohnfläche auskommen müssen, ab. Wir fordern eine Gesetzesänderung, um die Geflüchteten so schnell wie möglich in normalen Wohnungen unterbringen zu können. Geflüchtete sind Menschen und müssen daher von uns auch menschlich behandelt werden! Flucht ist kein Verbrechen!”

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