Über die menschenverachtenden Übergriffe auf Asylsuchende in Burbach und Essen zeigt sich die Grüne Jugend NRW beschämt und entrüstet.

„Wir sind zutiefst betroffen, dass Menschen, die eine lebensgefährliche Reise unternehmen, um aus Krisengebieten zu fliehen, in Nordrhein-Westfalen Demütigung und Sadismus erfahren haben. Wir müssen zukünftig noch näher denn je an der Seite der Flüchtlinge stehen und Konsequenzen ziehen. Es kann nicht sein, dass private Sicherheitsfirmen das Gewaltmonopol des Staates ausführen sollen. Finanzieller Druck führt dabei zur Einstellung von unqualifiziertem Personal.“

, so Lisa-Marie Friede, Sprecherin der Grünen Jugend NRW.

Sebastian Klick, ebenfalls Sprecher der Grünen Jugend NRW ergänzt:

“Der Staat muss möglichst schnell seine Aufgabe wieder selbst in die Hand nehmen und darf nicht auf Kosten der Würde von Geflüchteten sparen.“