Umfassende Beteiligung der Junggrünen am Programmprozess der GRÜNEN NRW

Die Grüne Jugend NRW hat auf ihrer letzten Landesmitgliederversammlung ihre Vision für ein NRW der Zukunft beschlossen. Sie hat damit die kommenden Landtagswahlen zum Anlass genommen, ihre Forderungen an die künftige Landesregierung zu stellen. Der Beschluss wird nun an die Programmkommission der GRÜNEN NRW weitergeleitet. Julia Wenzel und Max Lucks, Sprecher*innen der Grünen Jugend NRW, wollen sich in den Parteigremien für den Beschluss stark machen.

Julia Wenzel erklärt dazu: “Als Teil einer linken und emanzipatorischen Bewegung fordern wir den sozialen und ökologischen Umbruch und grundlegende Veränderungen gesellschaftlicher Strukturen. Soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Solidarität und Vielfalt sind die Schlüsselthemen eines zukunftsfähigen NRWs. In unserem Bundesland herrscht eine ernstzunehmende soziale Schieflage, für die wir versucht haben politische Antworten zu finden. Daher fordern wir zum Beispiel ein Ende der Unterfinanzierung der Kommunen. Das ist der Schlüssel zum solidarischen NRW!”

Max Lucks ergänzt: “Unser Zukunftsprogramm stellt eine völlig neue Form der innerparteilichen Beteiligung dar. Als Jugendverband kämpfen wir dafür, dass unsere Kompetenzen in allen Bereichen berücksichtigt werden. Wir füllen mit der Junggrünen Vision generationengerechte Politik, mit Leben. Denn sie bedeutet, die Menschen, die auf Jahrzehnte von den Entscheidungen der Landespolitik betroffen sein werden, in die politischen Entscheidungsprozesse miteinzubeziehen. Neben der Absenkung des Wahlalters fordern wir deswegen beispielsweise die Abschaffung von Schulnoten in einem Schulsystem für Alle.”

Beide sind sich einig: “Wir werden als GRÜNE JUGEND NRW dafür Sorge tragen, dass die Stimme unserer Generation nicht überhört wird.”

Link zum Beschluss: Junggrüne Vision 2017