Jugendrhetorik: Die Debatte
Eine lebendige, starke Demokratie braucht junge Leute, die den Mut haben, ihre Meinung zu sagen und sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen. Sie braucht Leute, die gut reden und ebenso gut zuhören können. Beides lernt man beim Debattieren.
Die Debatte ist die reizvollste und voraussetzungsvollste Art, sich dem Thema Rhetorik zu nähern. Zugleich ist sie Modell für die Willensbildung in der Demokratie. Sie wird daher nicht von ungefähr als Königsdisziplin der Rhetorik bezeichnet. Politik ohne Debatten ist undenkbar, Politik ohne spannende Debatten langweilig, uninteressant und ein Grund für Politikverdrossenheit.
Aber wie debattiert man richtig, wie bringt man eine Position am besten herüber, und wie setzt man sich am wirkungsvollsten mit der Position des Gegners auseinander? Ein Wochenende lang streiten wir über spannende politische Themen, stärken Argumentationskraft, Schlagfertigkeit und trainieren den Umgang mit "schwarzer", unfairer Rhetorik. Ziel ist nicht, den Gegner mit hinterhältigen Tricks in Grund und Boden zu reden, sondern im Rahmen klarer Regeln in einen sportlich-fairen Wettkampf zu treten.
Leitung: Carsten Steinert und Bernd Stinsmeier
Anmeldung über die
Heinrich-Böll-Stiftung NRW:
Anmeldeformular und Veranstaltungsflyer
06. November , 17:00 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung NRW
Kulturzentrum GREND Essen




