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19. April 2010

Grüne Jugend NRW protestiert gegen Atomenergie

Am 26. April jährt sich das Unglück von Tschernobyl zum 24. Mai. Auf die Gefahren der Atomenergie macht eine Demo in Ahaus aufmerksam.

Grüne Jugend NRW protestiert gegen Atomenergie

Die schwarz-gelbe Bundesregierung will den Ausstieg aus dem Atomausstieg, vertagt die Entscheidung aus Angst vor den WählerInnen aber auf einen Termin nach der Landtagswahl in NRW. Diese Verschleierungstaktik lassen wir uns nicht gefallen. Die GRÜNE JUGEND NRW ruft dazu auf, bei den Protesten gegen Atomkraft am Samstag, den 24. April 2010, mitzumachen.

Dazu erklärt der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND NRW:

"CDU und FDP planen gemeinsam mit den großen Energiekonzernen die Verlängerung der Laufzeit für Atomkraftwerke. Für die GRÜNE JUGEND NRW ist klar: Kernenergie ist gefährlich, unökologisch und teuer. Deswegen beteiligen wir uns an den Protesten am Samstag in Ahaus und rufen dazu auf, mit uns und vielen weiteren UnterstützerInnen gegen Atomenergie zu demonstrieren.

Am 26. April jährt sich das Unglück von Tschernobyl. 24 Jahre danach zeigen CDU und FDP auf Bundesebene und in NRW, dass sie die Gefahr der Atomenergie noch immer hinter wirtschaftliche Interessen der Energiekonzerne stellen. Gerade vor der anstehenden Landtagswahl machen wir deutlich: Wir brauchen regenerative Energien und die Förderung nachhaltiger, grüner Jobs. Die GRÜNE JUGEND NRW kämpft für eine echte Energiewende und ein ökologisches Nordrhein-Westfalen. Deshalb müssen wir die schwarz-gelbe Bundesratsmehrheit am 9. Mai brechen."