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		<title>Grüne Jugend NRW</title>
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		<description>jung. grün. stachelig.</description>
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			<title>Grüne Jugend NRW</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 20:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bau dir deine Welt!</title>
			<link>http://gruene-jugend-nrw.de/aktuelles/top-story/meldung/bau-dir-deine-welt.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Ein Überblick über die Kampange&lt;/p&gt;
   
Die GRÜNE JUGEND NRW steht für einen selbstbestimmten Umgang mit  Drogen. Der Versuch, den Menschen vorzuschreiben, was sie konsumieren  dürfen und was nicht, ist gescheitert. Prohibition drängt  DrogenkonsumentInnen ins gesellschaftliche Abseits, sie erhöht die  Risiken für die KonsumentInnen, sie fördert die organisierte  Kriminalität, beschneidet die persönliche Freiheit und kostet den Staat  Milliarden! Zudem werden die großen Probleme der schwankenden Qualität  und der fehlenden Beratung auf dem Schwarzmarkt nicht angegangen. &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Daher  fordern wir die kontrollierte Abgabe von Drogen in  Drogenfachgeschäften. Nur so lässt sich eine fundierte Beratung, die  Erkennung von problematischem Suchtverhalten und konstante Qualität  gewährleisten. Zudem können so verbindliche Jugendschutzregelungen,  sowie Grenzwerte für einheitliche Fahrtauglichkeitsregelungen geschaffen  werden. Bisher für die Prohibition aufgewendete Gelder, sowie die  zusätzlichen Steuereinnahmen können für eine wirklich präventive,  humanitäre Drogenpolitik verwendet werden. &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Um diese Position stärker in die Öffentlichkeit zu tragen und intensiv für eine andere Drogenpolitik zu werben, haben wir die „&lt;link ../?id=1555 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;Bau dir deine Welt!&lt;/link&gt;“-  Kampagne entwickelt. Mit verschiedenen Aktionen und Materialien wollen  wir Aufmerksamkeit erregen und Menschen begeistern, mit uns in der  GRÜNEN JUGEND NRW aktiv zu werden. Hier findet ihr alle weiteren  Informationen, Bestellmöglichkeiten für die &lt;link ../?id=1556 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;Materialien&lt;/link&gt; und auch unseren &lt;link ../?id=1560 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;Aktionsreader&lt;/link&gt;! 
   </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Ein Überblick über die Kampange</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die GRÜNE JUGEND NRW steht für einen selbstbestimmten Umgang mit  Drogen. Der Versuch, den Menschen vorzuschreiben, was sie konsumieren  dürfen und was nicht, ist gescheitert. Prohibition drängt  DrogenkonsumentInnen ins gesellschaftliche Abseits, sie erhöht die  Risiken für die KonsumentInnen, sie fördert die organisierte  Kriminalität, beschneidet die persönliche Freiheit und kostet den Staat  Milliarden! Zudem werden die großen Probleme der schwankenden Qualität  und der fehlenden Beratung auf dem Schwarzmarkt nicht angegangen. <br />&nbsp; &nbsp;<br />Daher  fordern wir die kontrollierte Abgabe von Drogen in  Drogenfachgeschäften. Nur so lässt sich eine fundierte Beratung, die  Erkennung von problematischem Suchtverhalten und konstante Qualität  gewährleisten. Zudem können so verbindliche Jugendschutzregelungen,  sowie Grenzwerte für einheitliche Fahrtauglichkeitsregelungen geschaffen  werden. Bisher für die Prohibition aufgewendete Gelder, sowie die  zusätzlichen Steuereinnahmen können für eine wirklich präventive,  humanitäre Drogenpolitik verwendet werden. <br />&nbsp; &nbsp;<br />Um diese Position stärker in die Öffentlichkeit zu tragen und intensiv für eine andere Drogenpolitik zu werben, haben wir die „<a href="../?id=1555" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Bau dir deine Welt!</a>“-  Kampagne entwickelt. Mit verschiedenen Aktionen und Materialien wollen  wir Aufmerksamkeit erregen und Menschen begeistern, mit uns in der  GRÜNEN JUGEND NRW aktiv zu werden. Hier findet ihr alle weiteren  Informationen, Bestellmöglichkeiten für die <a href="../?id=1556" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Materialien</a> und auch unseren <a href="../?id=1560" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Aktionsreader</a>! </p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Top-Story</category>
			<category>Kultur</category>
			
			<author>buero@gruene-jugend-nrw.de</author>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Erklärung der GRÜNEN JUGEND NRW und der NRW Jusos</title>
			<link>http://gruene-jugend-nrw.de/nc/presse/detail/meldung/gemeinsame-erklaerung-der-gruenen-jugend-nrw-und-der-nrw-jusos.html</link>
			<description>Fortsetzung von Rot-Grün bedeutet eine gute Zukunft für junge Menschen in NRW&lt;br /&gt;Durch die Politik, die in den letzten 20 Monaten begonnen wurde, haben SPD und GRÜNE gemeinsam gezeigt, dass sie ihre Wahlversprechen einhalten. Wir haben die Studiengebühren abgeschafft und das letzte Kindergartenjahr ist nun gebührenfrei. Der Weg zum längeren gemeinsamen Lernen wurde eingeschlagen, Kopfnoten und verbindliche Grundschulgutachten abgeschafft, sowie die Drittelparität eingeführt. Die Kommunen erhalten mehr Geld, die Mitbestimmung des Landespersonals wurde gestärkt, ein wegweisendes Integrationsgesetz beschlossen und das erste Klimaschutzgesetz eines Bundeslandes in den Landtag eingebracht. Es wurde bei gleichzeitiger Stärkung des Wirtschaftsstandortes NRW ein Fokus auf Ökologie und Nachhaltigkeit gelegt.&lt;br /&gt;Der gesellschaftliche Zusammenhalt in Nordrhein-Westfalen soll weiter gefestigt werden. Mit klugen Investitionen in Bildung, Kommunen, Klimaschutz, Infrastruktur und Soziales, sowie höheren Einnahmen werden zukünftig Kosten gespart. Dadurch erhalten junge Menschen die beste gebührenfreie Bildung und Ausbildung für gute Arbeits- und Lebensperspektiven. Diese Politik folgt einem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff. Nur durch höhere Steuereinnahmen und geringere soziale und ökologische Folgekosten können wir zukünftig auf solide soziale Sicherungssysteme vertrauen und Schulden abbauen. Mit dieser Politik kämpfen wir für ein NRW, das zusammenhält und nicht, wie unsere Mitbewerberinnen und Mitbewerber, für ein NRW, in dem Junge gegen Alte ausgespielt werden.&lt;br /&gt;Das verstehen wir unter Generationengerechtigkeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Dafür setzen sich die GRÜNE JUGEND NRW und die NRW Jusos gemeinsam mit SPD und GRÜNEN ein.&lt;br /&gt;Deshalb rufen wir die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen dazu auf, mit ihrer Wahlentscheidung am 13. Mai 2012 die Grundlage dafür zu legen, dass alle Generationen in NRW gut und harmonisch zusammenleben können, junge Menschen klare Zukunftsperspektiven bekommen und ältere Mitglieder unserer Gesellschaft abgesichert sind. Damit dies möglich ist, möchten wir Sie und Euch darum bitten für eine Fortsetzung der Rot-Grünen Regierung zu stimmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fortsetzung von Rot-Grün bedeutet eine gute Zukunft für junge Menschen in NRW<br />Durch die Politik, die in den letzten 20 Monaten begonnen wurde, haben SPD und GRÜNE gemeinsam gezeigt, dass sie ihre Wahlversprechen einhalten. Wir haben die Studiengebühren abgeschafft und das letzte Kindergartenjahr ist nun gebührenfrei. Der Weg zum längeren gemeinsamen Lernen wurde eingeschlagen, Kopfnoten und verbindliche Grundschulgutachten abgeschafft, sowie die Drittelparität eingeführt. Die Kommunen erhalten mehr Geld, die Mitbestimmung des Landespersonals wurde gestärkt, ein wegweisendes Integrationsgesetz beschlossen und das erste Klimaschutzgesetz eines Bundeslandes in den Landtag eingebracht. Es wurde bei gleichzeitiger Stärkung des Wirtschaftsstandortes NRW ein Fokus auf Ökologie und Nachhaltigkeit gelegt.<br />Der gesellschaftliche Zusammenhalt in Nordrhein-Westfalen soll weiter gefestigt werden. Mit klugen Investitionen in Bildung, Kommunen, Klimaschutz, Infrastruktur und Soziales, sowie höheren Einnahmen werden zukünftig Kosten gespart. Dadurch erhalten junge Menschen die beste gebührenfreie Bildung und Ausbildung für gute Arbeits- und Lebensperspektiven. Diese Politik folgt einem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff. Nur durch höhere Steuereinnahmen und geringere soziale und ökologische Folgekosten können wir zukünftig auf solide soziale Sicherungssysteme vertrauen und Schulden abbauen. Mit dieser Politik kämpfen wir für ein NRW, das zusammenhält und nicht, wie unsere Mitbewerberinnen und Mitbewerber, für ein NRW, in dem Junge gegen Alte ausgespielt werden.<br />Das verstehen wir unter Generationengerechtigkeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Dafür setzen sich die GRÜNE JUGEND NRW und die NRW Jusos gemeinsam mit SPD und GRÜNEN ein.<br />Deshalb rufen wir die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen dazu auf, mit ihrer Wahlentscheidung am 13. Mai 2012 die Grundlage dafür zu legen, dass alle Generationen in NRW gut und harmonisch zusammenleben können, junge Menschen klare Zukunftsperspektiven bekommen und ältere Mitglieder unserer Gesellschaft abgesichert sind. Damit dies möglich ist, möchten wir Sie und Euch darum bitten für eine Fortsetzung der Rot-Grünen Regierung zu stimmen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Presseecho</category>
			<category>Terminankündigung</category>
			
			<author>buero@gruene-jugend-nrw.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interview mit Verena Schäffer</title>
			<link>http://gruene-jugend-nrw.de/nc/presse/detail/meldung/interview-mit-verena-schaeffer-1.html</link>
			<description>
&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Verena Schäffer ist im Mai 2010 als jüngste GRÜNE Kandidatin in den Landtag von Nordrhein-Westfalen eingezogen.&lt;/span&gt; 


&lt;p style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Wie kam es dazu? &lt;/p&gt;
  &lt;br /&gt;Politisiert wurde ich erst mit etwa 15 Jahren. Wie viele andere  Jugendliche zu dieser Zeit beschäftigte ich mich mit dem Irakkrieg,  ging auf Demos und zu Diskussionsveranstaltungen. Nach meinem Jahr als  Austauschschülerin in Kalifornien kam ich im Herbst 2004 zur GRÜNEN  JUGEND, wo ich in den Basisgruppen in Bochum und später dann in Witten  aktiv wurde. Bereits im  November 2005 wurde ich in den Landesvorstand  der GRÜNEN JUGEND NRW gewählt. Dort habe ich mich v.a. für Frauenpolitik  eingesetzt und mit einigen anderen das immer noch existierende  Frauenförderprogramm „Willst du mit mir gehen?“ eingeführt. Die  Landesmitgliederversammlung im November 2006 wählte mich dann zur  Landessprecherin, die ich bis zur Wahl in den Landtag im Mai 2010 auch  blieb. In dieser Zeit hat die GRÜNE JUGEND NRW eine Kampagne zum Thema  Bürgerrechte gemacht, sich an Protesten und Aktionen, wie z.B. gegen  Studiengebühren, beteiligt. Und wir haben es auch geschafft, viele  Diskussionen bei den Grünen anzustoßen und unsere Stacheln zu zeigen.&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Und wie sieht dann so ein Leben als Landtagsabgeordnete aus?&lt;/span&gt;
  &lt;br /&gt;Am Anfang hatte ich das Gefühl, der Landtagsalltag besteht nur  aus tagen, reden und sitzen in Fraktionssitzungen, Ausschusssitzungen,  Arbeitskreissitzungen, Plenarsitzungen...  Ich bin dann aber sehr  schnell dazu übergegangen, im Land herum zu reisen, Initiativen und  Beratungseinrichtungen in meinen beiden thematischen Schwerpunkten der  Frauenpolitik und der Arbeit gegen Rechtsextremismus zu besuchen und mit  den MitarbeiterInnen ins Gespräch zu kommen. Mittlerweile kenne ich  viele gute Projekte in diesen Bereichen – und nach den Besuchen weiß ich  immer wieder, warum ich diese anstrengende Arbeit von 70 Wochenstunden  mache. Und dann lassen sich die Sitzungen u.a. im Frauenausschuss,  Innenausschuss und im Haushalts- und Finanzausschuss auch wieder gut  aushalten.&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Was war der 14.März, also der Tag der Landtagsauflösung für ein Tag für dich?&lt;/span&gt;
  &lt;br /&gt;Am Nachmittag des 13. März haben meine Kollegin Josefine Paul  und ich noch eine gemeinsame Veranstaltung zu Rechtsextremismus und  Diskriminierung im Sport gemacht. Währenddessen liefen schon die ersten  Agenturmeldungen über die Ticker, dass der Haushalt bereits in der  zweiten Lesung abgelehnt werden könnte. Natürlich haben Josefine und ich  uns nichts anmerken lassen – wohl auch weil wir beide nicht gedacht  hätten, dass die FDP wirklich gegen den Entwurf stimmt. Denn es standen  ja noch Gesprächstermine mit den Fraktionen von FDP und Linken über den  Haushaltsentwurf an. Selbst als ich am 14. März morgens in den Landtag  gekommen bin, habe ich noch fest daran geglaubt, dass entweder  Abgeordnete von der FDP oder von den Linken nicht da sein und wir so zu  einer Mehrheit kommen würden. Und ich glaube bis heute, dass FDP und  Linke ebenfalls geglaubt haben, dass in der jeweils anderen Fraktion  eine Person bei der Abstimmung rausgehen würde.&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Nach  zwei Jahren im Landtag kann man ja längst nicht alle Projekte zu Ende  bringen. Welche Vorhaben stehen bei dir ganz oben auf der Agenda, falls  du wieder in den Landtag einziehst – was wir natürlich hoffen?&lt;/span&gt;
  &lt;br /&gt;Wir haben in NRW begonnen zwei Beratungsstellen für Opfer  rechtsextremer und rassistischer Gewalt einzurichten. Diese müssen jetzt  auf finanziell sichere Basis gestellt werden. Zudem brauchen wir ein  integriertes Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus in NRW. Dazu  hatten wir zwar bereits einen Antrag eingebracht, die Anhörung sollte  aber in der Woche nach der 2. Haushaltslesung stattfinden. Dieser Termin  musste wegen der Auflösung des Landtags natürlich abgesagt werden.&lt;br /&gt;In  der Frauenpolitik will ich mich insbesondere für die Erarbeitung eines  Gesetzes zur Finanzierung der Frauenhäuser einsetzen. Dabei muss auch  geprüft werden, inwiefern die Förderung der allgemeinen und  spezialisierten Frauenberatungsstellen und Notrufe eingebunden werden  kann. Dazu haben wir in den letzten beiden Jahren bereits viele  Gespräche geführt, sind aber noch nicht zu einem Gesetzentwurf gekommen.  &lt;br /&gt;Ansonsten stehen in der Frauenpolitik die Novelle des  Landesgleichstellungsgesetzes, das Aufbrechen geschlechterstereotypen  Berufswahlverhaltens, die Senkung der hohen Kaiserschnittraten und die  Stärkung der Hebammen und vieles, vieles mehr an … &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Und ganz kurz zum Abschluss: Was ist deine coolste und stacheligste Wahlkampfaktion?&lt;/span&gt;
   &lt;br /&gt;Von Kaffeemobil auf dem Wittener Rathausplatz bei der  1.-Mai-Kundgebung über das morgendliche Brötchenverteilen vor dem  Hauptbahnhof in der letzten Woche bis hin zur frauenpolitischen Aktion  mit Chefinnensessel in Dinslaken sind wieder viele gute Sachen dabei.  Und am Freitagabend vor der Wahl geht es natürlich zu 3-Tage-Wach nach  Düsseldorf!&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Danke für das Interview! Wir wünschen dir und uns einen super Wahlkampf!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;   

&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Mehr Infos über Verena findet ihr unter  &lt;link http://www.verena-schaeffer.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Opens external link in new window&quot; src=&quot;fileadmin/templates/colors/funky_green-orange/images/link-ext.gif&quot; /&gt;http://www.verena-schaeffer.de/&lt;/link&gt;  &lt;/p&gt;

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Verena Schäffer ist im Mai 2010 als jüngste GRÜNE Kandidatin in den Landtag von Nordrhein-Westfalen eingezogen.</span> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="font-style: italic;" class="bodytext">Wie kam es dazu? </p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Politisiert wurde ich erst mit etwa 15 Jahren. Wie viele andere  Jugendliche zu dieser Zeit beschäftigte ich mich mit dem Irakkrieg,  ging auf Demos und zu Diskussionsveranstaltungen. Nach meinem Jahr als  Austauschschülerin in Kalifornien kam ich im Herbst 2004 zur GRÜNEN  JUGEND, wo ich in den Basisgruppen in Bochum und später dann in Witten  aktiv wurde. Bereits im&nbsp; November 2005 wurde ich in den Landesvorstand  der GRÜNEN JUGEND NRW gewählt. Dort habe ich mich v.a. für Frauenpolitik  eingesetzt und mit einigen anderen das immer noch existierende  Frauenförderprogramm „Willst du mit mir gehen?“ eingeführt. Die  Landesmitgliederversammlung im November 2006 wählte mich dann zur  Landessprecherin, die ich bis zur Wahl in den Landtag im Mai 2010 auch  blieb. In dieser Zeit hat die GRÜNE JUGEND NRW eine Kampagne zum Thema  Bürgerrechte gemacht, sich an Protesten und Aktionen, wie z.B. gegen  Studiengebühren, beteiligt. Und wir haben es auch geschafft, viele  Diskussionen bei den Grünen anzustoßen und unsere Stacheln zu zeigen.<br />&nbsp; &nbsp;<br /><span style="font-style: italic;">Und wie sieht dann so ein Leben als Landtagsabgeordnete aus?</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Am Anfang hatte ich das Gefühl, der Landtagsalltag besteht nur  aus tagen, reden und sitzen in Fraktionssitzungen, Ausschusssitzungen,  Arbeitskreissitzungen, Plenarsitzungen...&nbsp; Ich bin dann aber sehr  schnell dazu übergegangen, im Land herum zu reisen, Initiativen und  Beratungseinrichtungen in meinen beiden thematischen Schwerpunkten der  Frauenpolitik und der Arbeit gegen Rechtsextremismus zu besuchen und mit  den MitarbeiterInnen ins Gespräch zu kommen. Mittlerweile kenne ich  viele gute Projekte in diesen Bereichen – und nach den Besuchen weiß ich  immer wieder, warum ich diese anstrengende Arbeit von 70 Wochenstunden  mache. Und dann lassen sich die Sitzungen u.a. im Frauenausschuss,  Innenausschuss und im Haushalts- und Finanzausschuss auch wieder gut  aushalten.<br />&nbsp;&nbsp; <br /><span style="font-style: italic;">Was war der 14.März, also der Tag der Landtagsauflösung für ein Tag für dich?</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Am Nachmittag des 13. März haben meine Kollegin Josefine Paul  und ich noch eine gemeinsame Veranstaltung zu Rechtsextremismus und  Diskriminierung im Sport gemacht. Währenddessen liefen schon die ersten  Agenturmeldungen über die Ticker, dass der Haushalt bereits in der  zweiten Lesung abgelehnt werden könnte. Natürlich haben Josefine und ich  uns nichts anmerken lassen – wohl auch weil wir beide nicht gedacht  hätten, dass die FDP wirklich gegen den Entwurf stimmt. Denn es standen  ja noch Gesprächstermine mit den Fraktionen von FDP und Linken über den  Haushaltsentwurf an. Selbst als ich am 14. März morgens in den Landtag  gekommen bin, habe ich noch fest daran geglaubt, dass entweder  Abgeordnete von der FDP oder von den Linken nicht da sein und wir so zu  einer Mehrheit kommen würden. Und ich glaube bis heute, dass FDP und  Linke ebenfalls geglaubt haben, dass in der jeweils anderen Fraktion  eine Person bei der Abstimmung rausgehen würde.<br />&nbsp;&nbsp; <br /><span style="font-style: italic;">Nach  zwei Jahren im Landtag kann man ja längst nicht alle Projekte zu Ende  bringen. Welche Vorhaben stehen bei dir ganz oben auf der Agenda, falls  du wieder in den Landtag einziehst – was wir natürlich hoffen?</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Wir haben in NRW begonnen zwei Beratungsstellen für Opfer  rechtsextremer und rassistischer Gewalt einzurichten. Diese müssen jetzt  auf finanziell sichere Basis gestellt werden. Zudem brauchen wir ein  integriertes Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus in NRW. Dazu  hatten wir zwar bereits einen Antrag eingebracht, die Anhörung sollte  aber in der Woche nach der 2. Haushaltslesung stattfinden. Dieser Termin  musste wegen der Auflösung des Landtags natürlich abgesagt werden.<br />In  der Frauenpolitik will ich mich insbesondere für die Erarbeitung eines  Gesetzes zur Finanzierung der Frauenhäuser einsetzen. Dabei muss auch  geprüft werden, inwiefern die Förderung der allgemeinen und  spezialisierten Frauenberatungsstellen und Notrufe eingebunden werden  kann. Dazu haben wir in den letzten beiden Jahren bereits viele  Gespräche geführt, sind aber noch nicht zu einem Gesetzentwurf gekommen.  <br />Ansonsten stehen in der Frauenpolitik die Novelle des  Landesgleichstellungsgesetzes, das Aufbrechen geschlechterstereotypen  Berufswahlverhaltens, die Senkung der hohen Kaiserschnittraten und die  Stärkung der Hebammen und vieles, vieles mehr an … <br />&nbsp; &nbsp;<br /><span style="font-style: italic;">Und ganz kurz zum Abschluss: Was ist deine coolste und stacheligste Wahlkampfaktion?</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp; &nbsp;<br />Von Kaffeemobil auf dem Wittener Rathausplatz bei der  1.-Mai-Kundgebung über das morgendliche Brötchenverteilen vor dem  Hauptbahnhof in der letzten Woche bis hin zur frauenpolitischen Aktion  mit Chefinnensessel in Dinslaken sind wieder viele gute Sachen dabei.  Und am Freitagabend vor der Wahl geht es natürlich zu 3-Tage-Wach nach  Düsseldorf!<br />&nbsp; <br /><span style="font-style: italic;">Danke für das Interview! Wir wünschen dir und uns einen super Wahlkampf!</span><br />&nbsp; &nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Mehr Infos über Verena findet ihr unter&nbsp; <a href="http://www.verena-schaeffer.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/templates/colors/funky_green-orange/images/link-ext.gif" />http://www.verena-schaeffer.de/</a>  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Presseecho</category>
			<category>Terminankündigung</category>
			
			<author>buero@gruene-jugend-nrw.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interview mit Verena Schäffer</title>
			<link>http://gruene-jugend-nrw.de/aktuelles/top-story/meldung/interview-mit-verena-schaeffer.html</link>
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&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Verena Schäffer ist im Mai 2010 als jüngste GRÜNE Kandidatin in den Landtag von Nordrhein-Westfalen eingezogen.&lt;/span&gt; 


&lt;p style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Wie kam es dazu? &lt;/p&gt;
  &lt;br /&gt;Politisiert wurde ich erst mit etwa 15 Jahren. Wie viele andere Jugendliche zu dieser Zeit beschäftigte ich mich mit dem Irakkrieg, ging auf Demos und zu Diskussionsveranstaltungen. Nach meinem Jahr als Austauschschülerin in Kalifornien kam ich im Herbst 2004 zur GRÜNEN JUGEND, wo ich in den Basisgruppen in Bochum und später dann in Witten aktiv wurde. Bereits im  November 2005 wurde ich in den Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND NRW gewählt. Dort habe ich mich v.a. für Frauenpolitik eingesetzt und mit einigen anderen das immer noch existierende Frauenförderprogramm „Willst du mit mir gehen?“ eingeführt. Die Landesmitgliederversammlung im November 2006 wählte mich dann zur Landessprecherin, die ich bis zur Wahl in den Landtag im Mai 2010 auch blieb. In dieser Zeit hat die GRÜNE JUGEND NRW eine Kampagne zum Thema Bürgerrechte gemacht, sich an Protesten und Aktionen, wie z.B. gegen Studiengebühren, beteiligt. Und wir haben es auch geschafft, viele Diskussionen bei den Grünen anzustoßen und unsere Stacheln zu zeigen.&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Und wie sieht dann so ein Leben als Landtagsabgeordnete aus?&lt;/span&gt;
  &lt;br /&gt;Am Anfang hatte ich das Gefühl, der Landtagsalltag besteht nur aus tagen, reden und sitzen in Fraktionssitzungen, Ausschusssitzungen, Arbeitskreissitzungen, Plenarsitzungen...  Ich bin dann aber sehr schnell dazu übergegangen, im Land herum zu reisen, Initiativen und Beratungseinrichtungen in meinen beiden thematischen Schwerpunkten der Frauenpolitik und der Arbeit gegen Rechtsextremismus zu besuchen und mit den MitarbeiterInnen ins Gespräch zu kommen. Mittlerweile kenne ich viele gute Projekte in diesen Bereichen – und nach den Besuchen weiß ich immer wieder, warum ich diese anstrengende Arbeit von 70 Wochenstunden mache. Und dann lassen sich die Sitzungen u.a. im Frauenausschuss, Innenausschuss und im Haushalts- und Finanzausschuss auch wieder gut aushalten.&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Was war der 14.März, also der Tag der Landtagsauflösung für ein Tag für dich?&lt;/span&gt;
  &lt;br /&gt;Am Nachmittag des 13. März haben meine Kollegin Josefine Paul und ich noch eine gemeinsame Veranstaltung zu Rechtsextremismus und Diskriminierung im Sport gemacht. Währenddessen liefen schon die ersten Agenturmeldungen über die Ticker, dass der Haushalt bereits in der zweiten Lesung abgelehnt werden könnte. Natürlich haben Josefine und ich uns nichts anmerken lassen – wohl auch weil wir beide nicht gedacht hätten, dass die FDP wirklich gegen den Entwurf stimmt. Denn es standen ja noch Gesprächstermine mit den Fraktionen von FDP und Linken über den Haushaltsentwurf an. Selbst als ich am 14. März morgens in den Landtag gekommen bin, habe ich noch fest daran geglaubt, dass entweder Abgeordnete von der FDP oder von den Linken nicht da sein und wir so zu einer Mehrheit kommen würden. Und ich glaube bis heute, dass FDP und Linke ebenfalls geglaubt haben, dass in der jeweils anderen Fraktion eine Person bei der Abstimmung rausgehen würde.&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Nach zwei Jahren im Landtag kann man ja längst nicht alle Projekte zu Ende bringen. Welche Vorhaben stehen bei dir ganz oben auf der Agenda, falls du wieder in den Landtag einziehst – was wir natürlich hoffen?&lt;/span&gt;
  &lt;br /&gt;Wir haben in NRW begonnen zwei Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt einzurichten. Diese müssen jetzt auf finanziell sichere Basis gestellt werden. Zudem brauchen wir ein integriertes Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus in NRW. Dazu hatten wir zwar bereits einen Antrag eingebracht, die Anhörung sollte aber in der Woche nach der 2. Haushaltslesung stattfinden. Dieser Termin musste wegen der Auflösung des Landtags natürlich abgesagt werden.&lt;br /&gt;In der Frauenpolitik will ich mich insbesondere für die Erarbeitung eines Gesetzes zur Finanzierung der Frauenhäuser einsetzen. Dabei muss auch geprüft werden, inwiefern die Förderung der allgemeinen und spezialisierten Frauenberatungsstellen und Notrufe eingebunden werden kann. Dazu haben wir in den letzten beiden Jahren bereits viele Gespräche geführt, sind aber noch nicht zu einem Gesetzentwurf gekommen. &lt;br /&gt;Ansonsten stehen in der Frauenpolitik die Novelle des Landesgleichstellungsgesetzes, das Aufbrechen geschlechterstereotypen Berufswahlverhaltens, die Senkung der hohen Kaiserschnittraten und die Stärkung der Hebammen und vieles, vieles mehr an … &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Und ganz kurz zum Abschluss: Was ist deine coolste und stacheligste Wahlkampfaktion?&lt;/span&gt;
   &lt;br /&gt;Von Kaffeemobil auf dem Wittener Rathausplatz bei der 1.-Mai-Kundgebung über das morgendliche Brötchenverteilen vor dem Hauptbahnhof in der letzten Woche bis hin zur frauenpolitischen Aktion mit Chefinnensessel in Dinslaken sind wieder viele gute Sachen dabei. Und am Freitagabend vor der Wahl geht es natürlich zu 3-Tage-Wach nach Düsseldorf!&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Danke für das Interview! Wir wünschen dir und uns einen super Wahlkampf!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;   

&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Mehr Infos über Verena findet ihr unter  &lt;link http://www.verena-schaeffer.de/ _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Opens external link in new window&quot; src=&quot;fileadmin/templates/colors/funky_green-orange/images/link-ext.gif&quot; /&gt;http://www.verena-schaeffer.de/&lt;/link&gt;  &lt;/p&gt;

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp; &nbsp; </p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Verena Schäffer ist im Mai 2010 als jüngste GRÜNE Kandidatin in den Landtag von Nordrhein-Westfalen eingezogen.</span> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="font-style: italic;" class="bodytext">Wie kam es dazu? </p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Politisiert wurde ich erst mit etwa 15 Jahren. Wie viele andere Jugendliche zu dieser Zeit beschäftigte ich mich mit dem Irakkrieg, ging auf Demos und zu Diskussionsveranstaltungen. Nach meinem Jahr als Austauschschülerin in Kalifornien kam ich im Herbst 2004 zur GRÜNEN JUGEND, wo ich in den Basisgruppen in Bochum und später dann in Witten aktiv wurde. Bereits im&nbsp; November 2005 wurde ich in den Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND NRW gewählt. Dort habe ich mich v.a. für Frauenpolitik eingesetzt und mit einigen anderen das immer noch existierende Frauenförderprogramm „Willst du mit mir gehen?“ eingeführt. Die Landesmitgliederversammlung im November 2006 wählte mich dann zur Landessprecherin, die ich bis zur Wahl in den Landtag im Mai 2010 auch blieb. In dieser Zeit hat die GRÜNE JUGEND NRW eine Kampagne zum Thema Bürgerrechte gemacht, sich an Protesten und Aktionen, wie z.B. gegen Studiengebühren, beteiligt. Und wir haben es auch geschafft, viele Diskussionen bei den Grünen anzustoßen und unsere Stacheln zu zeigen.<br />&nbsp; &nbsp;<br /><span style="font-style: italic;">Und wie sieht dann so ein Leben als Landtagsabgeordnete aus?</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Am Anfang hatte ich das Gefühl, der Landtagsalltag besteht nur aus tagen, reden und sitzen in Fraktionssitzungen, Ausschusssitzungen, Arbeitskreissitzungen, Plenarsitzungen...&nbsp; Ich bin dann aber sehr schnell dazu übergegangen, im Land herum zu reisen, Initiativen und Beratungseinrichtungen in meinen beiden thematischen Schwerpunkten der Frauenpolitik und der Arbeit gegen Rechtsextremismus zu besuchen und mit den MitarbeiterInnen ins Gespräch zu kommen. Mittlerweile kenne ich viele gute Projekte in diesen Bereichen – und nach den Besuchen weiß ich immer wieder, warum ich diese anstrengende Arbeit von 70 Wochenstunden mache. Und dann lassen sich die Sitzungen u.a. im Frauenausschuss, Innenausschuss und im Haushalts- und Finanzausschuss auch wieder gut aushalten.<br />&nbsp;&nbsp; <br /><span style="font-style: italic;">Was war der 14.März, also der Tag der Landtagsauflösung für ein Tag für dich?</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Am Nachmittag des 13. März haben meine Kollegin Josefine Paul und ich noch eine gemeinsame Veranstaltung zu Rechtsextremismus und Diskriminierung im Sport gemacht. Währenddessen liefen schon die ersten Agenturmeldungen über die Ticker, dass der Haushalt bereits in der zweiten Lesung abgelehnt werden könnte. Natürlich haben Josefine und ich uns nichts anmerken lassen – wohl auch weil wir beide nicht gedacht hätten, dass die FDP wirklich gegen den Entwurf stimmt. Denn es standen ja noch Gesprächstermine mit den Fraktionen von FDP und Linken über den Haushaltsentwurf an. Selbst als ich am 14. März morgens in den Landtag gekommen bin, habe ich noch fest daran geglaubt, dass entweder Abgeordnete von der FDP oder von den Linken nicht da sein und wir so zu einer Mehrheit kommen würden. Und ich glaube bis heute, dass FDP und Linke ebenfalls geglaubt haben, dass in der jeweils anderen Fraktion eine Person bei der Abstimmung rausgehen würde.<br />&nbsp;&nbsp; <br /><span style="font-style: italic;">Nach zwei Jahren im Landtag kann man ja längst nicht alle Projekte zu Ende bringen. Welche Vorhaben stehen bei dir ganz oben auf der Agenda, falls du wieder in den Landtag einziehst – was wir natürlich hoffen?</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Wir haben in NRW begonnen zwei Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt einzurichten. Diese müssen jetzt auf finanziell sichere Basis gestellt werden. Zudem brauchen wir ein integriertes Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus in NRW. Dazu hatten wir zwar bereits einen Antrag eingebracht, die Anhörung sollte aber in der Woche nach der 2. Haushaltslesung stattfinden. Dieser Termin musste wegen der Auflösung des Landtags natürlich abgesagt werden.<br />In der Frauenpolitik will ich mich insbesondere für die Erarbeitung eines Gesetzes zur Finanzierung der Frauenhäuser einsetzen. Dabei muss auch geprüft werden, inwiefern die Förderung der allgemeinen und spezialisierten Frauenberatungsstellen und Notrufe eingebunden werden kann. Dazu haben wir in den letzten beiden Jahren bereits viele Gespräche geführt, sind aber noch nicht zu einem Gesetzentwurf gekommen. <br />Ansonsten stehen in der Frauenpolitik die Novelle des Landesgleichstellungsgesetzes, das Aufbrechen geschlechterstereotypen Berufswahlverhaltens, die Senkung der hohen Kaiserschnittraten und die Stärkung der Hebammen und vieles, vieles mehr an … <br />&nbsp; &nbsp;<br /><span style="font-style: italic;">Und ganz kurz zum Abschluss: Was ist deine coolste und stacheligste Wahlkampfaktion?</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp; &nbsp;<br />Von Kaffeemobil auf dem Wittener Rathausplatz bei der 1.-Mai-Kundgebung über das morgendliche Brötchenverteilen vor dem Hauptbahnhof in der letzten Woche bis hin zur frauenpolitischen Aktion mit Chefinnensessel in Dinslaken sind wieder viele gute Sachen dabei. Und am Freitagabend vor der Wahl geht es natürlich zu 3-Tage-Wach nach Düsseldorf!<br />&nbsp; <br /><span style="font-style: italic;">Danke für das Interview! Wir wünschen dir und uns einen super Wahlkampf!</span><br />&nbsp; &nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Mehr Infos über Verena findet ihr unter&nbsp; <a href="http://www.verena-schaeffer.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/templates/colors/funky_green-orange/images/link-ext.gif" />http://www.verena-schaeffer.de/</a>  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Top-Story</category>
			
			<author>buero@gruene-jugend-nrw.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne stärkste Partei bei U18-Wahlen</title>
			<link>http://gruene-jugend-nrw.de/nc/presse/detail/meldung/gruene-staerkste-partei-bei-u18-wahlen.html</link>
			<description>Zu der vom Landesjugendring NRW initiierten Landtagswahl für Kinder und Jugendliche unter 18, die bei den regulären Landtagswahlen nicht wählen dürfen, erklärt Sophie Karow, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND NRW:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das Wahlergebnis von 20,3 Prozent für die Grünen, gefolgt von der SPD mit 18,1 Prozent, der Piratenpartei mit 17,8 Prozent, sowie der CDU mit 17,2 Prozent spricht eine deutliche Sprache: Die Grünen und die GRÜNE JUGEND sind nach wie vor sehr Attraktiv für junge Menschen in NRW. “&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alexander Ringbeck, Sprecher der GRÜNEN JUGEND NRW ergänzt:  „Besonders gestärkt sehen wir uns in unserer Forderung nach einem Wahlrecht ab 14. In fast 30 Wahllokalen haben 4000 junge Menschen bei der U18-Wahl bewiesen, dass auch sie an demokratischen Prozessen teilhaben können und wollen. An dem sehr schwachen Wahlergebnissen von CDU und FDP lässt sich zudem erkennen, worin die wahren Gründe für die Ablehnung einer Senkung des Wahlalters liegen: In der Angst vor dem Votum unserer Generation!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu der vom Landesjugendring NRW initiierten Landtagswahl für Kinder und Jugendliche unter 18, die bei den regulären Landtagswahlen nicht wählen dürfen, erklärt Sophie Karow, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND NRW:<br /><br />„Das Wahlergebnis von 20,3 Prozent für die Grünen, gefolgt von der SPD mit 18,1 Prozent, der Piratenpartei mit 17,8 Prozent, sowie der CDU mit 17,2 Prozent spricht eine deutliche Sprache: Die Grünen und die GRÜNE JUGEND sind nach wie vor sehr Attraktiv für junge Menschen in NRW. “<br /><br />Alexander Ringbeck, Sprecher der GRÜNEN JUGEND NRW ergänzt:&nbsp; „Besonders gestärkt sehen wir uns in unserer Forderung nach einem Wahlrecht ab 14. In fast 30 Wahllokalen haben 4000 junge Menschen bei der U18-Wahl bewiesen, dass auch sie an demokratischen Prozessen teilhaben können und wollen. An dem sehr schwachen Wahlergebnissen von CDU und FDP lässt sich zudem erkennen, worin die wahren Gründe für die Ablehnung einer Senkung des Wahlalters liegen: In der Angst vor dem Votum unserer Generation!“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Presseecho</category>
			<category>Terminankündigung</category>
			
			<author>buero@gruene-jugend-nrw.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interview mit Matthi Bolte</title>
			<link>http://gruene-jugend-nrw.de/aktuelles/top-story/meldung/-32bc91abbf.html</link>
			<description>   &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt; 
&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;i&gt;Matthi Bolte und Verena Schäffer – ihr Interview folgt nächste Woche - sind im Mai 2010 als jüngste GRÜNE KandidatInnen in den Landtag von Nordrhein-Westfalen eingezogen. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;  &lt;/p&gt;

&lt;i&gt;Matthi, wie kam es bei Dir dazu? &lt;/i&gt;


Zur Grünen Bewegung kam ich 2002. Das ganz große Thema damals, der drohende Krieg im Irak, hat die Friedenspolitik zu meinem ersten Leib- und Magenthema gemacht. Ich habe dann mit die Grüne Jugend Bielefeld aufgebaut, habe viel für die Grüne Jugend auf Landesebene gemacht und 2004 für den Bielefelder Stadtrat kandidiert. Unser Wahlergebnis von 15,5% reichte locker für meinen Listenplatz, sodass ich jüngstes Mitglied im Rat der Stadt wurde. Dort habe ich dann schwerpunktmäßig im Bereich Kinder- und Jugendpolitik gearbeitet und wurde 2009 wiedergewählt.  Ende 2009 hat die Landesdelegiertenkonferenz mich auf Platz 14 der Landesliste gewählt und der Grüne Kreisverband Bielefeld bestimmte mich zum Direktkandidaten im Wahlkreis Bielefeld I. Mit landesweit über 12% und einem Zweitstimmenanteil von 21,8% im Wahlkreis konnten wir GRÜNEN kräftig zulegen und stellten mit 23 Abgeordneten die drittgrößte Fraktion im Landtag. Auch bei der Wahl 2012 kandidiere ich wieder auf Platz 14. Dafür brauchen die GRÜNEN im Land ungefähr 7% - es sieht also gut aus!
&lt;p style=&quot;font-weight: medium&quot;&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: medium&quot;&gt;&lt;i&gt;Und wie sieht dann so ein Leben als Landtagsabgeordneter aus?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

Das Leben als Landtagsabgeordneter sieht auf jeden Fall vielseitig aus. Besonders in einer kleinen Fraktion beschäftigen sich die Abgeordneten mit vielen unterschiedlichen Themen – zum einen in den Ausschüssen und zum anderen natürlich auch bei vielen Veranstaltungen im ganz NRW. In den letzten zwei Jahren war ich für die Fraktion innenpolitischer Sprecher und Sprecher für Netzpolitik. Ich war Mitglied im Innenausschuss, dem Haupt- und Medienausschuss, dem Ausschuss für Europa und Eine Welt, dem Unterausschuss “Personal” des Haushalts- und Finanzausschusses sowie dem Kontrollgremium für den Verfassungsschutz des Landes NRW. Meine inhaltliche Arbeit reicht also vom Beamtenrecht bis zur Netzneutralität, von Polizeieinsätzen bis zur Diskussion um ein zukunftsfähiges Urheberrecht.
   
Ich bin aber natürlich nicht nur im Landtag, sondern im ganzen Land unterwegs. Gerade jetzt im Wahlkampf mache ich viele Fachveranstaltungen zu Netzpolitik, mehr Demokratie und Transparenz in GRÜNEN Kreisverbänden in NRW. Im „normalen“ Abgeordnetenleben stehen neben den Plenar- und Ausschusssitzungen verschiedene Gremien der Fraktion wie Arbeitsgruppen, Arbeitskreise und Fraktionssitzungen auf meinem Programm, aber auch viele Gespräche mit Verbänden, Gewerkschaften und weiteren Engagierten. Und manchmal auch „Praxis“, wenn ich z.B. Einsätze der Polizei begleite.
   
&lt;i&gt;Was war der 14.März, also der Tag der Landtagsauflösung für ein Tag für Dich?&lt;/i&gt;

Das war auf jeden Fall ein spannender Tag und eine unerwartete Zuspitzung. Wir hatten bis zuletzt daran geglaubt, dass FDP und Linke es nicht zur Auflösung des Landtags kommen lassen, sondern die teilweise bereits vereinbarten Termine zu Gesprächen über den Haushalt 2012 zunächst abwarten und mit uns verhandeln wollen. Wir hatten beiden Fraktionen faire Angebote unterbreitet, sodass ich den letztlichen Verlauf des Tages so nicht erwartet hatte. Am Ende entscheidend war ja die Debatte über den Haushalt des Innenministeriums, wofür ich auch meine Haushaltsrede vorbereitet hatte. Als sich dann die Lage zuspitzte, habe ich meinen Redeblock dann unserem Fraktionsvorsitzenden Reiner Priggen überlassen – das war aber auch sinnvoll, weil in dieser Situation die geplanten zusätzlichen Kapazitäten für die Bearbeitung von DANN- Spuren beim Landeskriminalamt ohnehin nicht mehr interessant war. Da ging es dann ans Grundsätzliche und damit war es dann auch Zeit für Worte von Reiner.
   
Ansonsten ist es natürlich schon ein spezielles Gefühl, in einer solchen historischen Situation dabei zu sein und eine so weitreichende Entscheidung zu fällen – gerade weil ja alles so blitzschnell ging. Wir hatten zwar immer gesagt: Wenn der Haushalt nicht durchkommt, sind die Auflösung des Landtags und Neuwahlen die logische Konsequenz, aber diese lange Zeit eher abstrakt geführte Debatte wurde ganz plötzlich konkret. Und umso schöner ist es, dass in der Partei genau wie in der GRÜNEN JUGEND alle so unglaublich motiviert sind und uns KandidatInnen so toll durch den Wahlkampf tragen.
     
&lt;i&gt;Nach zwei Jahren im Landtag kann man ja längst nicht alle Projekte zu Ende bringen. Welche Vorhaben stehen bei Dir, Matthi, ganz oben auf der Agenda, falls du wieder in den Landtag einziehst – was wir natürlich hoffen?&lt;/i&gt;
   
Ich hoffe natürlich auch, dass wir wieder mit einem starken Team in den Landtag einziehen und die Koalition mit der SPD mit einer klaren Mehrheit fortführen können. Wir haben zwar schon viel erreicht in den letzten zwei Jahren, aber einige Baustellen sind auch noch offen. Wir wollen zum Beispiel die Hürden in der direkten Demokratie weiter abbauen und das Quorum bei Volksbegehren senken. Die Absenkung des Wahlalters bei Landtagswahlen auf 16 Jahre ist weiterhin für uns wichtig, auch wenn die dafür notwendige verfassungsändernde Mehrheit eher nicht in Sicht ist. Und auch in der Netzpolitik gibt es noch viel zu tun, so wollen wir digitale Mitsprache und Open Government vorantreiben. Konkret stehen ein Open- Data- Portal des Landes und ein Maßnahmekatalog zur Steigerung der sozialen Teilhabe am Internet auf meiner persönlichen Agenda.

&lt;i&gt;Und ganz kurz zum Abschluss: Was ist Deine coolste und stacheligste Wahlkampfaktion in diesem Wahlkampf?&lt;/i&gt;

Schon fast traditionell cool ist natürlich Drei Tage Wach, unser Online-Wahlkampf-Format für die letzten drei Tage vor der Wahl, da mache ich wieder mit. In Bielefeld werden wir am Freitagabend vor der Wahl wieder DJane Claudia Roth zu Gast haben – auch das wird großartig.
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;  &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;i&gt;Danke Matthi! Wir freuen uns auf Verenas Antworten in der nächsten Woche!&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;   &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;i&gt;Mehr über Matthi Bolte findet Ihr hier: &lt;/i&gt;&lt;link http://www.matthi-bolte.de/&gt;http://www.matthi-bolte.de/&lt;/link&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;    &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;  &lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp; &nbsp;<br />&nbsp; <br /> </p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext"><i>Matthi Bolte und Verena Schäffer – ihr Interview folgt nächste Woche - sind im Mai 2010 als jüngste GRÜNE KandidatInnen in den Landtag von Nordrhein-Westfalen eingezogen. </i></p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">&nbsp; </p>
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<p class="bodytext"><i>Matthi, wie kam es bei Dir dazu? </i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zur Grünen Bewegung kam ich 2002. Das ganz große Thema damals, der drohende Krieg im Irak, hat die Friedenspolitik zu meinem ersten Leib- und Magenthema gemacht. Ich habe dann mit die Grüne Jugend Bielefeld aufgebaut, habe viel für die Grüne Jugend auf Landesebene gemacht und 2004 für den Bielefelder Stadtrat kandidiert. Unser Wahlergebnis von 15,5% reichte locker für meinen Listenplatz, sodass ich jüngstes Mitglied im Rat der Stadt wurde. Dort habe ich dann schwerpunktmäßig im Bereich Kinder- und Jugendpolitik gearbeitet und wurde&nbsp;2009 wiedergewählt. &nbsp;Ende 2009 hat die Landesdelegiertenkonferenz mich auf Platz 14 der Landesliste gewählt und der Grüne Kreisverband Bielefeld bestimmte mich zum Direktkandidaten im Wahlkreis Bielefeld I. Mit landesweit über 12% und einem Zweitstimmenanteil von 21,8% im Wahlkreis konnten wir GRÜNEN kräftig zulegen und stellten mit 23 Abgeordneten die drittgrößte Fraktion im Landtag. Auch bei der Wahl 2012 kandidiere ich wieder auf Platz 14. Dafür brauchen die GRÜNEN im Land ungefähr 7% - es sieht also gut aus!</p>
<p style="font-weight: medium" class="bodytext">&nbsp; <br /><br /> </p>
<p style="font-weight: medium" class="bodytext"><i>Und wie sieht dann so ein Leben als Landtagsabgeordneter aus?</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Leben als Landtagsabgeordneter sieht auf jeden Fall vielseitig aus. Besonders in einer kleinen Fraktion beschäftigen sich die Abgeordneten mit vielen unterschiedlichen Themen – zum einen in den Ausschüssen und zum anderen natürlich auch bei vielen Veranstaltungen im ganz NRW. In den letzten zwei Jahren war ich für die Fraktion innenpolitischer Sprecher und Sprecher für Netzpolitik. Ich war Mitglied im Innenausschuss, dem Haupt- und Medienausschuss, dem Ausschuss für Europa und Eine Welt, dem Unterausschuss “Personal” des Haushalts- und Finanzausschusses sowie dem Kontrollgremium für den Verfassungsschutz des Landes NRW.&nbsp;Meine inhaltliche Arbeit reicht also vom Beamtenrecht bis zur Netzneutralität, von Polizeieinsätzen bis zur Diskussion um ein zukunftsfähiges Urheberrecht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Ich bin aber natürlich nicht nur im Landtag, sondern im ganzen Land unterwegs. Gerade jetzt im Wahlkampf mache ich viele Fachveranstaltungen zu Netzpolitik, mehr Demokratie und Transparenz in GRÜNEN Kreisverbänden in NRW. Im „normalen“ Abgeordnetenleben stehen neben den Plenar- und Ausschusssitzungen verschiedene Gremien der Fraktion wie Arbeitsgruppen, Arbeitskreise und Fraktionssitzungen auf meinem Programm, aber auch viele Gespräche mit Verbänden, Gewerkschaften und weiteren Engagierten. Und manchmal auch „Praxis“, wenn ich z.B. Einsätze der Polizei begleite.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><i>Was war der 14.März, also der Tag der Landtagsauflösung für ein Tag für Dich?</i></p>
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<p class="bodytext">Das war auf jeden Fall ein spannender Tag und eine unerwartete Zuspitzung. Wir hatten bis zuletzt daran geglaubt, dass FDP und Linke es nicht zur Auflösung des Landtags kommen lassen, sondern die teilweise bereits vereinbarten Termine zu Gesprächen über den Haushalt 2012 zunächst abwarten und mit uns verhandeln wollen. Wir hatten beiden Fraktionen faire Angebote unterbreitet, sodass ich den letztlichen Verlauf des Tages so nicht erwartet hatte. Am Ende entscheidend war ja die Debatte über den Haushalt des Innenministeriums, wofür ich auch meine Haushaltsrede vorbereitet hatte. Als sich dann die Lage zuspitzte, habe ich meinen Redeblock dann unserem Fraktionsvorsitzenden Reiner Priggen überlassen – das war aber auch sinnvoll, weil in dieser Situation die geplanten zusätzlichen Kapazitäten für die Bearbeitung von DANN- Spuren beim Landeskriminalamt ohnehin nicht mehr interessant war. Da ging es dann ans Grundsätzliche und damit war es dann auch Zeit für Worte von Reiner.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Ansonsten ist es natürlich schon ein spezielles Gefühl, in einer solchen historischen Situation dabei zu sein und eine so weitreichende Entscheidung zu fällen – gerade weil ja alles so blitzschnell ging. Wir hatten zwar immer gesagt: Wenn der Haushalt nicht durchkommt, sind die Auflösung des Landtags und Neuwahlen die logische Konsequenz, aber diese lange Zeit eher abstrakt geführte Debatte wurde ganz plötzlich konkret. Und umso schöner ist es, dass in der Partei genau wie in der GRÜNEN JUGEND alle so unglaublich motiviert sind und uns KandidatInnen so toll durch den Wahlkampf tragen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><i>Nach zwei Jahren im Landtag kann man ja längst nicht alle Projekte zu Ende bringen. Welche Vorhaben stehen bei Dir, Matthi, ganz oben auf der Agenda, falls du wieder in den Landtag einziehst – was wir natürlich hoffen?</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Ich hoffe natürlich auch, dass wir wieder mit einem starken Team in den Landtag einziehen und die Koalition mit der SPD mit einer klaren Mehrheit fortführen können. Wir haben zwar schon viel erreicht in den letzten zwei Jahren, aber einige Baustellen sind auch noch offen. Wir wollen zum Beispiel die Hürden in der direkten Demokratie weiter abbauen und das Quorum bei Volksbegehren senken. Die Absenkung des Wahlalters bei Landtagswahlen auf 16 Jahre ist weiterhin für uns wichtig, auch wenn die dafür notwendige verfassungsändernde Mehrheit eher nicht in Sicht ist. Und auch in der Netzpolitik gibt es noch viel zu tun, so wollen wir digitale Mitsprache und Open Government vorantreiben. Konkret stehen ein Open- Data- Portal des Landes und ein Maßnahmekatalog zur Steigerung der sozialen Teilhabe am Internet auf meiner persönlichen Agenda.</p>
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<p class="bodytext"><i>Und ganz kurz zum Abschluss: Was ist Deine coolste und stacheligste Wahlkampfaktion in diesem Wahlkampf?</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schon fast traditionell cool ist natürlich Drei Tage Wach, unser Online-Wahlkampf-Format für die letzten drei Tage vor der Wahl, da mache ich wieder mit. In Bielefeld werden wir am Freitagabend vor der Wahl wieder DJane Claudia Roth zu Gast haben – auch das wird großartig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="bodytext">&nbsp; <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="bodytext"><i>Danke Matthi! Wir freuen uns auf Verenas Antworten in der nächsten Woche!</i></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="bodytext">&nbsp;&nbsp; <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" class="bodytext"><i>Mehr über Matthi Bolte findet Ihr hier: </i><a href="http://www.matthi-bolte.de/" target="_blank" >http://www.matthi-bolte.de/</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">&nbsp; &nbsp; </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Top-Story</category>
			
			<author>buero@gruene-jugend-nrw.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Direkte Demokratie Seminar</title>
			<link>http://gruene-jugend-nrw.de/aktuelles/top-story/meldung/direkte-demokratie-seminar.html</link>
			<description>Hey Du!  &lt;br /&gt;Kennst Du den Unterschied zwischen einer Bürger*innenbe-fragung, einem Bürger*innenentscheid und Bürger*innenbegehren?&lt;br /&gt;Worin  liegen Deiner Meinung nach die Stärken und Schwächen einer Direkten  Demokratie? Bist Du der Meinung, dass unsere &quot;Parlamentarische  Demokratie&quot; in die Mottenkiste gehört?&lt;br /&gt;Oder befürchtest Du, dass eine  stärkere Partizipation von Bürger*innen in Entscheidungsprozesse  (Rechts-)Populist*innen zu Gute kommen könnte?&lt;br /&gt;Wie schaut es mit Deinen idealen Vorstellungen einer Demokratie aus?&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Mit  diesen und weiteren spannenden Fragen wird sich der AK Demokratie mit  Dir auf einem ersten Grundwissen-Seminar zum Thema Direkte Demokratie  auseinandersetzen!&lt;br /&gt;Dazu haben wir eine breite Palette an Referenten eingeladen:&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Debatte!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Robert  Hostegs (Mehr Demokratie e.V.) verrät uns die Unterschiede zwischen  einer Bürger*innenbefragung, einem Bürger*innenentscheid und  Bürger*innenbegehren. Er wird ebenfalls darüber referieren, wie die  jeweiligen Partizipationsmöglichkeiten durchgeführt werden könnten: &lt;br /&gt;Wie melde ich zum Beispiel ein Bürger*innenentscheid an?&lt;br /&gt;Marcel  Solar (Politikwissenschaftler an der Universität zu Bonn) gibt uns  einen Input über die Stärken und Kompetenzen der Parlamentarischen  Demokratie. Einen Überblick über die Schwächen Direkter Demokratie wird  es ebenfalls geben!&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Aktion!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Grüne Jugend NRW - Demokratisch genug?&lt;br /&gt;Im Anschluss gibt es dann ein Mitmach-Workshop: Im Zuge unserer &lt;br /&gt;Satzungsdebatte innerhalb der Grünen Jugend NRW wird Sebastian Klick &lt;br /&gt;(Beisitzer im Vorstand der GJ NRW) mit uns eine Mitgliederbefragung &lt;br /&gt;nach dem Prinzip der Direkten Demokratie in einem Rollenspiel nachstellen.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Es geht weiter! (?)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Grüne Fraktion im NRW-Landtag - Genug demokratisiert?&lt;br /&gt;Zum Schluss erwartet uns Matthi Bolte (Landtagskandidat der Grünen Jugend&lt;br /&gt;NRW)  mit einer ausgeprägten Debatte über Grüne Positionen und Reformen, die  in der letzten Legislaturperiode umgesetzt wurden. Soll und kann sich  die Grüne Landtagsfraktion NRW für mehr Transparenz einsetzen? Was  stellt sich die Grüne Partei/Grüne Landtagsfraktion NRW unter &quot;mehr  Bürger*innenpartizipation&quot; vor? Wie soll sich der AK Demokratie in  Zukunft positionieren?&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Wo? Wann? Wie melde ich mich an?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Seminar findet in der Kreisgeschäftsstelle der Dortmunder Grünen statt:&lt;br /&gt;Königwall 8&lt;br /&gt;44137 Dortmund

&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Samstag, 26. Mai 2012&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Beginn: 11.00 Uhr&lt;br /&gt;Ende: 18.00 Uhr&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Die gängige Teilnahmegebühr von 5€ steht auch dieses mal an - &lt;br /&gt;natürlich wird für genügend Essen und Getränke gesorgt!&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Für Deine &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Anmeldung&lt;/span&gt; reicht es völlig aus, wenn Du kurz folgende Fragen &lt;br /&gt;unter diesem Link beantwortest:&lt;br /&gt;&lt;link ../?id=1598 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://gruene-jugend-nrw.de/anm/demokratieseminar.html&lt;/link&gt;&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Du siehst - es gibt viel zu diskutieren und dafür brauchen wir genau Dich!&lt;br /&gt;Wir freuen uns auf Deine Teilnahme!
  &lt;br /&gt;Jung-grüne und demokratische Grüße,&lt;br /&gt;AK Demokratie&amp;Recht &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Firat Yaksan (GJ Köln)&lt;br /&gt;Mauritz Hagemann (Kaktus Münster)

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hey Du!&nbsp; <br />Kennst Du den Unterschied zwischen einer Bürger*innenbe-fragung, einem Bürger*innenentscheid und Bürger*innenbegehren?<br />Worin  liegen Deiner Meinung nach die Stärken und Schwächen einer Direkten  Demokratie? Bist Du der Meinung, dass unsere &quot;Parlamentarische  Demokratie&quot; in die Mottenkiste gehört?<br />Oder befürchtest Du, dass eine  stärkere Partizipation von Bürger*innen in Entscheidungsprozesse  (Rechts-)Populist*innen zu Gute kommen könnte?<br />Wie schaut es mit Deinen idealen Vorstellungen einer Demokratie aus?<br />&nbsp; <br />Mit  diesen und weiteren spannenden Fragen wird sich der AK Demokratie mit  Dir auf einem ersten Grundwissen-Seminar zum Thema Direkte Demokratie  auseinandersetzen!<br />Dazu haben wir eine breite Palette an Referenten eingeladen:<br />&nbsp; <br /><span style="font-weight: bold;">Debatte!</span><br />Robert  Hostegs (Mehr Demokratie e.V.) verrät uns die Unterschiede zwischen  einer Bürger*innenbefragung, einem Bürger*innenentscheid und  Bürger*innenbegehren. Er wird ebenfalls darüber referieren, wie die  jeweiligen Partizipationsmöglichkeiten durchgeführt werden könnten: <br />Wie melde ich zum Beispiel ein Bürger*innenentscheid an?<br />Marcel  Solar (Politikwissenschaftler an der Universität zu Bonn) gibt uns  einen Input über die Stärken und Kompetenzen der Parlamentarischen  Demokratie. Einen Überblick über die Schwächen Direkter Demokratie wird  es ebenfalls geben!<br />&nbsp; <br /><span style="font-weight: bold;">Aktion!</span><br />Grüne Jugend NRW - Demokratisch genug?<br />Im Anschluss gibt es dann ein Mitmach-Workshop: Im Zuge unserer <br />Satzungsdebatte innerhalb der Grünen Jugend NRW wird Sebastian Klick <br />(Beisitzer im Vorstand der GJ NRW) mit uns eine Mitgliederbefragung <br />nach dem Prinzip der Direkten Demokratie in einem Rollenspiel nachstellen.<br />&nbsp; <br /><span style="font-weight: bold;">Es geht weiter! (?)</span><br />Grüne Fraktion im NRW-Landtag - Genug demokratisiert?<br />Zum Schluss erwartet uns Matthi Bolte (Landtagskandidat der Grünen Jugend<br />NRW)  mit einer ausgeprägten Debatte über Grüne Positionen und Reformen, die  in der letzten Legislaturperiode umgesetzt wurden. Soll und kann sich  die Grüne Landtagsfraktion NRW für mehr Transparenz einsetzen? Was  stellt sich die Grüne Partei/Grüne Landtagsfraktion NRW unter &quot;mehr  Bürger*innenpartizipation&quot; vor? Wie soll sich der AK Demokratie in  Zukunft positionieren?<br />&nbsp; <br /><span style="font-weight: bold;">Wo? Wann? Wie melde ich mich an?</span><br />Das Seminar findet in der Kreisgeschäftsstelle der Dortmunder Grünen statt:<br />Königwall 8<br />44137 Dortmund</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Samstag, 26. Mai 2012</span><br />Beginn: 11.00 Uhr<br />Ende: 18.00 Uhr<br />&nbsp; <br />&nbsp; <br />Die gängige Teilnahmegebühr von 5€ steht auch dieses mal an - <br />natürlich wird für genügend Essen und Getränke gesorgt!<br />&nbsp; <br />Für Deine <span style="font-weight: bold;">Anmeldung</span> reicht es völlig aus, wenn Du kurz folgende Fragen <br />unter diesem Link beantwortest:<br /><a href="../?id=1598" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://gruene-jugend-nrw.de/anm/demokratieseminar.html</a><br />&nbsp; <br />Du siehst - es gibt viel zu diskutieren und dafür brauchen wir genau Dich!<br />Wir freuen uns auf Deine Teilnahme!</p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Jung-grüne und demokratische Grüße,<br />AK Demokratie&amp;Recht&nbsp;<br />&nbsp; <br />Firat Yaksan (GJ Köln)<br />Mauritz Hagemann (Kaktus Münster)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Seminare</category>
			
			<author>buero@gruene-jugend-nrw.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Basisforum und Strukturworkshop</title>
			<link>http://gruene-jugend-nrw.de/aktuelles/veranstaltungen/details/meldung/basisforum-und-strukturworkshop.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;MARGIN-BOTTOM: 0cm&quot;&gt;Das für den 28.04. geplante &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Basisforum&lt;/span&gt;  wird  durch den Wahlkampf einen neuen Anstrich bekommen. Wie immer wird  es viel Raum  zur Vernetzung geben, die ihr unter Anderem nutzen könnt,  um gemeinsame Aktionen  zu planen oder euch auch einfach nur kennen zu  lernen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;  &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;MARGIN-BOTTOM: 0cm&quot;&gt;Außerdem wollen wir euch in verschiedenen   Workshops Handwerkszeug für eure Basisgruppen an die Hand geben. Dieses  mal  dreht sich natürlich alles um die &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Wahlkampfvorbereitung&lt;/span&gt; vor Ort. So wird es z.B.  einen &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Workshop zur Pressearbeit&lt;/span&gt; geben.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;MARGIN-BOTTOM: 0cm&quot;&gt;  &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;MARGIN-BOTTOM: 0cm&quot;&gt;Direkt im Anschluss an unser Basisforum wird es  zur Fortsetzung des auf der LMV begonnenen &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Strukturprozesses&lt;/span&gt;  einen weiteren  Satzungsworkshop geben, in dem wir die Ideen der ersten  Runde weiter diskutieren  und in Anträge einfließen lassen wollen. Da  der Satzungsworkshop mit einer  kurzen Runde am Abend nach dem  Basisforum beginnt, können wir allen, die zum  Satzungsworkshop  anreisen, auch die Reise zum Basisforum erstatten. Bitte wählt  dennoch 2  Delegierte (mindestens eine Frau) in euren Basisgruppen, damit ihr   sicherstellen könnt, dass auch ihr beim Basisforum vertreten seid!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;MARGIN-BOTTOM: 0cm&quot;&gt;Bitte meldet euch rechtzeitig unter &lt;link buero@gruene-jugend-nrw.de - - &quot;blocked::mailto:buero@gruene-jugend-nrw.de&quot;&gt;buero@gruene-jugend-nrw.de&lt;/link&gt;  an, wenn  ihr zum Basisforum und/oder zum Strukturworkshop kommen wollt  Gebt auch  unbedingt an, ob ihr übernachten wollt und ob ihr besondere  Bedürfnisse  (Rollstuhl etc.) habt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Das Basisforum mit dem anschließenden Strukturworkshop findet in der Bildungsstätte im &lt;link http://www.prokulturgut.net/bola.html _blank external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Opens external link in new window&quot; src=&quot;fileadmin/templates/colors/funky_green-orange/images/link-ext.gif&quot; /&gt;BOLA Kulturhostel Ruhr in Bochum&lt;/link&gt; statt.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" class="bodytext">Das für den 28.04. geplante <span style="font-weight: bold;">Basisforum</span>  wird  durch den Wahlkampf einen neuen Anstrich bekommen. Wie immer wird  es viel Raum  zur Vernetzung geben, die ihr unter Anderem nutzen könnt,  um gemeinsame Aktionen  zu planen oder euch auch einfach nur kennen zu  lernen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">&nbsp; </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" class="bodytext">Außerdem wollen wir euch in verschiedenen   Workshops Handwerkszeug für eure Basisgruppen an die Hand geben. Dieses  mal  dreht sich natürlich alles um die <span style="font-weight: bold;">Wahlkampfvorbereitung</span> vor Ort. So wird es z.B.  einen <span style="font-weight: bold;">Workshop zur Pressearbeit</span> geben.</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" class="bodytext">&nbsp; </p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" class="bodytext">Direkt im Anschluss an unser Basisforum wird es  zur Fortsetzung des auf der LMV begonnenen <span style="font-weight: bold;">Strukturprozesses</span>  einen weiteren  Satzungsworkshop geben, in dem wir die Ideen der ersten  Runde weiter diskutieren  und in Anträge einfließen lassen wollen. Da  der Satzungsworkshop mit einer  kurzen Runde am Abend nach dem  Basisforum beginnt, können wir allen, die zum  Satzungsworkshop  anreisen, auch die Reise zum Basisforum erstatten. Bitte wählt  dennoch 2  Delegierte (mindestens eine Frau) in euren Basisgruppen, damit ihr   sicherstellen könnt, dass auch ihr beim Basisforum vertreten seid!</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm" class="bodytext">Bitte meldet euch rechtzeitig unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cvfspAhsvfof.kvhfoe.osx/ef');" title="blocked::mailto:buero@gruene-jugend-nrw.de" >buero(at)gruene-jugend-nrw.de</a>  an, wenn  ihr zum Basisforum und/oder zum Strukturworkshop kommen wollt  Gebt auch  unbedingt an, ob ihr übernachten wollt und ob ihr besondere  Bedürfnisse  (Rollstuhl etc.) habt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">Das Basisforum mit dem anschließenden Strukturworkshop findet in der Bildungsstätte im <a href="http://www.prokulturgut.net/bola.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="fileadmin/templates/colors/funky_green-orange/images/link-ext.gif" />BOLA Kulturhostel Ruhr in Bochum</a> statt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>buero@gruene-jugend-nrw.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 16:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Minderheits- zur Mehrheitsregierung machen</title>
			<link>http://gruene-jugend-nrw.de/nc/presse/detail/meldung/die-minderheits-zur-mehrheitsregierung-machen-1.html</link>
			<description>Anlässlich des Abschlusses der Landesmitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND NRW am 18. März, erklärt Sophie Karow, Sprecherin des Landesvorstandes&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;„Wir haben uns auf unserer Mitgliederversammlung deutlich positioniert. Wir wollen dafür kämpfen, dass diese rot-grüne Minderheitsregierung nach den Neuwahlen als Mehrheitsregierung weiterarbeiten kann. Wir wollen, dass weiter am sozial-ökologischen Wandel gearbeitet wird. Das Wahlprogramm der Grünen, das auch durch zahlreiche Änderungsanträge der GRÜNEN JUGEND NRW geprägt wurde, und auch der Koalitionsvertrag sind noch lange nicht abgearbeitet. Ampel- und Schwarz-Grün-Spekulationen sind realitätsfern und unglaubwürdig. &lt;br /&gt;Klares Wahlziel muss ein gutes Grünes Ergebnis sein, um gestärkt in Koalitionsverhandlungen mit der SPD gehen zu können!“ &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Alexander Ringbeck, Sprecher des Landesvorstandes, ergänzt:&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;„Zudem haben Verena Schäffer und Matthi Bolte klare Voten der GRÜNEN JUGEND NRW für die Listenaufstellung zur Landtagswahl erhalten. Mit diesen und weiteren KandidatInnen, wie Martin-Sebastian Abel, kämpft die GRÜNE JUGEND NRW für eine starke junggrüne Gruppe auf der Grünen Landesliste und schließlich auch im nächsten nordrhein-westfälischen Landtag. &lt;br /&gt;Darüber hinaus konnten wir uns inhaltlich auf verschiedenen Feldern positionieren. So starten wir unter Anderem mit der Forderung einer Novelle des RVR-Gesetzes, die eine Direktwahl des Ruhrparlamentes vorsieht, mit deutlichen Nachbesserungsvorschlägen zum Schulkonsens und mit dem Appell an ein verschärftes Ladenschlussgesetz in den Wahlkampf.“&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Alle gefassten Beschlüsse sind unter &lt;br /&gt;&lt;link 1572 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;http://gruene-jugend-nrw.de/themen/beschluesse/lmv-bielefeld-2012.html&lt;/link&gt; zu finden.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlässlich des Abschlusses der Landesmitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND NRW am 18. März, erklärt Sophie Karow, Sprecherin des Landesvorstandes<br />&nbsp; <br />„Wir haben uns auf unserer Mitgliederversammlung deutlich positioniert. Wir wollen dafür kämpfen, dass diese rot-grüne Minderheitsregierung nach den Neuwahlen als Mehrheitsregierung weiterarbeiten kann. Wir wollen, dass weiter am sozial-ökologischen Wandel gearbeitet wird. Das Wahlprogramm der Grünen, das auch durch zahlreiche Änderungsanträge der GRÜNEN JUGEND NRW geprägt wurde, und auch der Koalitionsvertrag sind noch lange nicht abgearbeitet. Ampel- und Schwarz-Grün-Spekulationen sind realitätsfern und unglaubwürdig. <br />Klares Wahlziel muss ein gutes Grünes Ergebnis sein, um gestärkt in Koalitionsverhandlungen mit der SPD gehen zu können!“ <br />&nbsp; <br />Alexander Ringbeck, Sprecher des Landesvorstandes, ergänzt:<br />&nbsp; <br />„Zudem haben Verena Schäffer und Matthi Bolte klare Voten der GRÜNEN JUGEND NRW für die Listenaufstellung zur Landtagswahl erhalten. Mit diesen und weiteren KandidatInnen, wie Martin-Sebastian Abel, kämpft die GRÜNE JUGEND NRW für eine starke junggrüne Gruppe auf der Grünen Landesliste und schließlich auch im nächsten nordrhein-westfälischen Landtag. <br />Darüber hinaus konnten wir uns inhaltlich auf verschiedenen Feldern positionieren. So starten wir unter Anderem mit der Forderung einer Novelle des RVR-Gesetzes, die eine Direktwahl des Ruhrparlamentes vorsieht, mit deutlichen Nachbesserungsvorschlägen zum Schulkonsens und mit dem Appell an ein verschärftes Ladenschlussgesetz in den Wahlkampf.“<br />&nbsp; <br />Alle gefassten Beschlüsse sind unter <br /><a href="themen/beschluesse/lmv-bielefeld-2012.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://gruene-jugend-nrw.de/themen/beschluesse/lmv-bielefeld-2012.html</a> zu finden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Presseecho</category>
			<category>Terminankündigung</category>
			
			<author>buero@gruene-jugend-nrw.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Minderheits- zur Mehrheitsregierung machen</title>
			<link>http://gruene-jugend-nrw.de/aktuelles/top-story/meldung/minderheits-zur-mehrheitsregierung-machen.html</link>
			<description>Die rot-grüne Minderheitsregierung in NRW hat ein plötzliches Ende gefunden: am 14.03. scheiterte der erste Etatentwurf für das Innenministerium in der 2. Lesung. Damit ist auch der Gesamthaushalt abgelehnt, weshalb sich der Landtag noch am selben Tag selbst aufgelöst hat. Diese Entwicklung kam für alle Beteiligten überraschend. Erst am vorherigen Dienstag wurde klar, dass mit einer Ablehnung eines Einzelhaushaltes in 2. Lesung auch automatisch der Gesamthaushalt scheitert. &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Die FDP hat sich verzockt&lt;/span&gt;
  &lt;br /&gt;Besonders die FDP, die bereits Gesprächstermine mit den KoalitionspolitikerInnen vereinbart hatte, um den Haushalt in 3. Lesung zu ermöglichen, wurde dadurch vor eine schwierige Wahl gestellt:&lt;br /&gt;Ihre offensichtliche Strategie, sich vor der 2. Lesung noch als Partei der Haushaltsdisziplin zu profilieren, um zur 3. Lesung eine Möglichkeit zu finden, den Haushalt passieren zu lassen, ist gescheitert. Ohne auch nur einen Änderungsvorschlag eingebracht zu haben, hat sie ungeachtet der neuen juristischen Bewertung zusammen mit LINKEN und CDU den Einzelhaushalt des Innenministeriums abgelehnt und sich somit den Weg in ihr eigenes parlamentarisches Grab geebnet. Die Statements liberaler LandespolitikerInnen, die FPD könnte stolz auf eine solche Standhaftigkeit sein, sind absolut unglaubwürdig! Für uns ist klar: Die FDP hat sich schlichtweg verzockt.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Starke Zweifel an Schwarz-Grün&lt;/span&gt;
  &lt;br /&gt;Ein ebenso großes Trauerspiel bietet der Landesvorsitzende der NRW-CDU, Norbert Röttgen. Der designierte Spitzenkandidat der CDU drückt sich bis heute um klare Aussagen, ob er auch als Oppositionsführer die CDU-Fraktion leiten würde. Stattdessen versucht er verzweifelt seine Hand in schwarz-grüne Richtung auszustrecken. Doch auch dieses Manöver ist durchschaubar. Eine CDU, die unverhohlen die Wiedereinführung der Studiengebühren fordert, immer wieder durch rassistische Tendenzen auffällt und überflüssige Castortransporte durch NRW schicken möchte, darf für Grüne keinE PartnerIn sein!&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Rot – Grünes Erfolgsmodell ausbauen, aber nicht um jeden Preis!&lt;/span&gt;
  &lt;br /&gt;Doch auch an der rot-grünen Regierung gab es einige berechtigte Kritikpunkte. Besonders der SPD-Innenminister Jäger hat sich einen Ruf als Abschiebeminister gemacht. So konnte er sich noch nicht einmal zu einem vernünftigen Wintererlass im letzten Jahr durchringen. Nur durch massiven Druck von außen konnte zumindest ein Erlass zur intensiveren Prüfung von Minderheitenangehörigen umgesetzt werden, der in der Praxis aber wenig bewirkt. Auch beim Jugendmedienschutzstaatsvertrag ist die Koalition knapp an einem netzpolitischen Armutszeugnis vorbeigekommen. Trotz des Einsatzes unter anderem der GRÜNEN JUGEND NRW war es bis zuletzt unsicher, ob die Koalitionsfraktionen von SPD und GRÜNEN den JMStV ablehnen werden. &lt;br /&gt;Dennoch ziehen wir eine deutlich positive Bilanz für die rot-grüne Regierung. In Düsseldorf ist ein neuer Politikstil eingezogen: Statt von Machtworten war die nun abgebrochene Legislatur überwiegend von Dialog geprägt. Das „Experiment Minderheitsregierung“ konnte – trotz aller schlechten Prognosen zu Beginn – 20 Monate lang eine erfolgreiche Politik bestreiten. Dabei konnten auch inhaltlich klare Spuren hinterlassen werden: Die Abschaffung der Studiengebühren und Kopfnoten, große Schritte zum Klimaschutzgesetz und auch der Einstieg in längeres gemeinsames Lernen oder das erste Gesetz zu Integration und Teilhabe! &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Auf in den Wahlkampf – klare Verhältnisse schaffen! &lt;/span&gt;
  &lt;br /&gt;Deswegen wollen wir jetzt dafür kämpfen, dass diese Koalition weiterarbeiten kann. Wir wollen, dass weiter am sozial-ökologischen Wandel gearbeitet wird. Das Wahlprogramm der Grünen, das auch durch zahlreiche Änderungsanträge der GRÜNEN JUGEND NRW geprägt wurde, und auch der Koalitionsvertrag sind noch lange nicht abgearbeitet. Ampel- und Schwarz-Grün-Spekulationen sind realitätsfern und unglaubwürdig. Klares Wahlziel muss ein gutes Grünes Ergebnis sein, um gestärkt in Koalitionsverhandlungen mit der SPD gehen zu können! &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Wir als GRÜNE JUGEND NRW wollen deshalb einmal mehr mit jung-grünen KandidatInnen und stacheligen Forderungen den Landtagswahlkampf bestreiten, denn wir wollen etwas bewegen: mit den Grünen und bei den Grünen, vom Münsterland bis in die Eifel. Lasst uns heute einen jungen, grünen und stacheligen Wahlkampf einläuten!
  &lt;br /&gt;Wir haben 2 Monate: Auf geht’s - Grün geht weiter!



&lt;link 1572 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;Alle Beschlüsse der Landesmitgliederversammlung März 2012 im Überblick...&lt;/link&gt;


</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die rot-grüne Minderheitsregierung in NRW hat ein plötzliches Ende gefunden: am 14.03. scheiterte der erste Etatentwurf für das Innenministerium in der 2. Lesung. Damit ist auch der Gesamthaushalt abgelehnt, weshalb sich der Landtag noch am selben Tag selbst aufgelöst hat. Diese Entwicklung kam für alle Beteiligten überraschend. Erst am vorherigen Dienstag wurde klar, dass mit einer Ablehnung eines Einzelhaushaltes in 2. Lesung auch automatisch der Gesamthaushalt scheitert. <br />&nbsp; &nbsp;<br /><span style="font-weight: bold;">Die FDP hat sich verzockt</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Besonders die FDP, die bereits Gesprächstermine mit den KoalitionspolitikerInnen vereinbart hatte, um den Haushalt in 3. Lesung zu ermöglichen, wurde dadurch vor eine schwierige Wahl gestellt:<br />Ihre offensichtliche Strategie, sich vor der 2. Lesung noch als Partei der Haushaltsdisziplin zu profilieren, um zur 3. Lesung eine Möglichkeit zu finden, den Haushalt passieren zu lassen, ist gescheitert. Ohne auch nur einen Änderungsvorschlag eingebracht zu haben, hat sie ungeachtet der neuen juristischen Bewertung zusammen mit LINKEN und CDU den Einzelhaushalt des Innenministeriums abgelehnt und sich somit den Weg in ihr eigenes parlamentarisches Grab geebnet. Die Statements liberaler LandespolitikerInnen, die FPD könnte stolz auf eine solche Standhaftigkeit sein, sind absolut unglaubwürdig! Für uns ist klar: Die FDP hat sich schlichtweg verzockt.<br />&nbsp; <br /><span style="font-weight: bold;">Starke Zweifel an Schwarz-Grün</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Ein ebenso großes Trauerspiel bietet der Landesvorsitzende der NRW-CDU, Norbert Röttgen. Der designierte Spitzenkandidat der CDU drückt sich bis heute um klare Aussagen, ob er auch als Oppositionsführer die CDU-Fraktion leiten würde. Stattdessen versucht er verzweifelt seine Hand in schwarz-grüne Richtung auszustrecken. Doch auch dieses Manöver ist durchschaubar. Eine CDU, die unverhohlen die Wiedereinführung der Studiengebühren fordert, immer wieder durch rassistische Tendenzen auffällt und überflüssige Castortransporte durch NRW schicken möchte, darf für Grüne keinE PartnerIn sein!<br />&nbsp; <br /><span style="font-weight: bold;">Rot – Grünes Erfolgsmodell ausbauen, aber nicht um jeden Preis!</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Doch auch an der rot-grünen Regierung gab es einige berechtigte Kritikpunkte. Besonders der SPD-Innenminister Jäger hat sich einen Ruf als Abschiebeminister gemacht. So konnte er sich noch nicht einmal zu einem vernünftigen Wintererlass im letzten Jahr durchringen. Nur durch massiven Druck von außen konnte zumindest ein Erlass zur intensiveren Prüfung von Minderheitenangehörigen umgesetzt werden, der in der Praxis aber wenig bewirkt. Auch beim Jugendmedienschutzstaatsvertrag ist die Koalition knapp an einem netzpolitischen Armutszeugnis vorbeigekommen. Trotz des Einsatzes unter anderem der GRÜNEN JUGEND NRW war es bis zuletzt unsicher, ob die Koalitionsfraktionen von SPD und GRÜNEN den JMStV ablehnen werden. <br />Dennoch ziehen wir eine deutlich positive Bilanz für die rot-grüne Regierung. In Düsseldorf ist ein neuer Politikstil eingezogen: Statt von Machtworten war die nun abgebrochene Legislatur überwiegend von Dialog geprägt. Das „Experiment Minderheitsregierung“ konnte – trotz aller schlechten Prognosen zu Beginn – 20 Monate lang eine erfolgreiche Politik bestreiten. Dabei konnten auch inhaltlich klare Spuren hinterlassen werden: Die Abschaffung der Studiengebühren und Kopfnoten, große Schritte zum Klimaschutzgesetz und auch der Einstieg in längeres gemeinsames Lernen oder das erste Gesetz zu Integration und Teilhabe! <br />&nbsp; <br /><span style="font-weight: bold;">Auf in den Wahlkampf – klare Verhältnisse schaffen! </span></p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Deswegen wollen wir jetzt dafür kämpfen, dass diese Koalition weiterarbeiten kann. Wir wollen, dass weiter am sozial-ökologischen Wandel gearbeitet wird. Das Wahlprogramm der Grünen, das auch durch zahlreiche Änderungsanträge der GRÜNEN JUGEND NRW geprägt wurde, und auch der Koalitionsvertrag sind noch lange nicht abgearbeitet. Ampel- und Schwarz-Grün-Spekulationen sind realitätsfern und unglaubwürdig. Klares Wahlziel muss ein gutes Grünes Ergebnis sein, um gestärkt in Koalitionsverhandlungen mit der SPD gehen zu können! <br />&nbsp; <br />Wir als GRÜNE JUGEND NRW wollen deshalb einmal mehr mit jung-grünen KandidatInnen und stacheligen Forderungen den Landtagswahlkampf bestreiten, denn wir wollen etwas bewegen: mit den Grünen und bei den Grünen, vom Münsterland bis in die Eifel. Lasst uns heute einen jungen, grünen und stacheligen Wahlkampf einläuten!</p>
<p class="bodytext">&nbsp; <br />Wir haben 2 Monate: Auf geht’s - Grün geht weiter!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="themen/beschluesse/lmv-bielefeld-2012.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Alle Beschlüsse der Landesmitgliederversammlung März 2012 im Überblick...</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			<category>Ökologie</category>
			<category>Medien/Datenschutz</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Wirtschaft und Soziales</category>
			<category>Europa und Internationales</category>
			<category>Gleichberechtigung</category>
			<category>Demokratie</category>
			<category>Familienpolitik</category>
			
			<author>buero@gruene-jugend-nrw.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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