Beschluss vom Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND
Position der GRÜNEN JUGEND NRW
Pressemitteilung vom Landesvorstand GJ NRW
Beschluss von der Mitgliederversammlung der GJ NRW
Offener Brief einiger Umweltverbände
Fakten-Check von ausgestrahlt zur BDK
Livestream von der BDK am 25.06.
Anträge zur Sonder-BDK
Position vom Bundesvorstand BÜNDNIS90/Die GRÜNEN
20 Fakten über Atomkraft
Spritfresser stoppen!
Merkel gegen EU-Richtlinie zu CO2-Ausstoß
Angela Merkel erklärte den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe ihrer EU- Präsidentschaft. Am 7. Februar soll in Brüssel darüber entschieden werden, den Spritverbrauch von Neuwagen um ein Viertel zu senken. Doch Bundeskanzlerin und Wirtschaftsminister drohen mit einer Blockade zu Gunsten der Autoindustrie!
Campact! Demokratie in Aktion
Auf www.campact.de findet Ihr weitere Informationen zum Thema. Außerdem könnt Ihr eine Protestmail unterstützen, die an Angela Merkel, Wirtschaftsminister Glos und Eu-Industriekommissar Verheugen gerichtet ist und sie auffordert die wichtigen CO2 Einsparungen nicht zu blockieren.
Bisher haben rund 19110 Menschen teilgenommen. Die Teilnahme dauert fünf Minuten und lohnt sich: Wir dürfen nicht zulassen, dass wichtige ökologische Ziele den Präferenzen der Industrie untergeordnet werden!
Deutschland nimmt mit seiner Kohlenstoffdioxid-Emission (CO2) laut der Weltenergieorganisation IEA den sechtsen Platz ein. Nach den USA, China, Indien, Japan und Russland. Seit 1990 stieg der CO2-Ausstoß um 25 Prozent. Eine freiwillige Selbstverpflichtung der europäischen Autohersteller, bis zum Jahr 2008 den CO2-Ausstoß aller neu zugelassenen Autos auf 140g/km zu senken, ist gescheitert.
Nun plant EU-Umweltkommissar Stavros Dimas eine verbindliche Richtlinie, die den
Spritverbrauch bis 2012 um 25 Prozent senkt. Die Technik steht zur Verfügung, aber am Willen zur Umsetzung hakt es. Statt in benzinsparende Motoren wurde bisher in mehr Pferdestärken investiert. Der europäische Durchschnittswert liegt meilenweit vom eigentlichen Ziel entfernt.
Merkel blockiert Klimaschutz
Klimaschutz gerne, aber der deutschen Wirtschaft darf es nicht wehtun: Verbindliche Grenzwerte für die Autoindustrie hält die ehemalige Umweltministerin Merkel, genauso wie ein Temoplimit auf Autobahnen, für unnötig. "Mit aller Härte" werde sie gegen die EU-Pläne vorgehen, versprach sie in der letzten Wochen den deutschen Industrieverbänden.
Lara Haasper, Mitglied im Landesvorstand




